Die Weltwirtschaft begibt sich mit wachsender Beschleunigung in die neue Ära der digitalen Transformation. Veraltete Infrastrukturen und langsame Innovationsprozesse limitieren jedoch Anpassungsfähigkeit und langfristige Wettbewerbsfähigkeit.
Notwendigkeit der digitalen Transformation, um am globalen Markt wirtschaftsfähig zu sein
Der Bedarf eines umfassenden digitalen Wandels ist sowohl in vielen deutschen kleinen- und mittelständischen Unternehmen als auch bei Großkonzernen größer denn je. Lange galt Deutschland als Benchmark für Innovationskraft und Effizienz. Jetzt steht die deutsche Wirtschaft an einem Wendepunkt: Werden innovative Technologien und digitale Werkzeuge die Wettbewerbsfähigkeit sichern?
Grundsätzlich ist klar: Wer an der richtigen Stelle investiert, Prozesse modernisiert und neue Technologien gezielt einsetzt, kann langfristig erfolgreich bleiben. Einen technischen und umfassenden Lösungsansatz soll das Industrial Metaverse bieten. Doch was verbirgt sich dahinter und wo fängt man an?
Whitepaper veröffentlicht: ein Leitfaden für die Praxis
Das veröffentlichte Whitepaper “Jenseits des Hypes: So gelingt der Start ins Industrial
Metaverse – ein Leitfaden für die Praxis” können Sie auf der folgenden Website abrufen. Es thematisiert potenzielle Herausforderungen und Risiken, sowie Umsetzungsbeispiele und Möglichkeiten der Integration des Industrial Metaverse in der Arbeitswelt.
Was genau versteht man unter dem neuen Paradigma „Industrial Metaverse“?
Trotz fehlender allgemeingültiger Definition zeigt sich der Ansatz des Industrial Metaverse häufig aus dem Zusammenspiel von Technologien wie Artifical Intelligence (AI), Internet of Things (IoT) und Extended Reality (XR) unter Anwendung eines gemeinsamen Austauschstandards. Damit ist es eine neue Ausprägung digitaler Zwillinge, die durch Echtzeit-Datenintegration, immersive Umgebungen und intelligente Automatisierung messbare Vorteile wie geringere Kosten und schnellere Innovationszyklen bieten.
Zusammenfassung
In dem Whitepaper werden die Entwicklungsschritte und Alleinstellungsmerkmale des Industrial Metaverse dargestellt. Unterscheidungsmerkmal ist vor allem die Integration von physischen und digitalen Operationen für eine bessere Entscheidungsfindung. Damit beginnt die Transformation von Industrie 4.0 zu immersiven digitalen Umgebungen. Diese Transformation ist natürlich nicht frei von Herausforderungen, hierzu zählen verteilte Daten in losgelösten Silos, heterogene IT/OT-Infrastrukturen, kulturelle Vorbehalte oder fehlende Rollenzuweisung. In dem veröffentlichten Whitepaper finden Sie Strategien, um diesen Hindernissen zu begegnen. Hierbei zeigt sich an konkreten Use Cases, dass die ersten Schritte zum Industrial Metaverse schon jetzt schnell umsetzbar sind. Weitere zentrale Vorteile werden im Paper genannt.
Wenn Ihnen Whitepaper gefällt oder Sie in bestimmte Technologien tiefer einsteigen wollen, kontaktieren Sie uns gerne über blog@iwu-zukunftsfabrik.de. Über das Industrial Metaverse haben wir auch bereits zu einem früheren Zeitpunkt auf unserem Blog berichtet: „Exploring the Industrial Metaverse“.
Titelbild/ Header: Heruntergeladen von Pixabay am 09.02.26, lizenfrei nutzbar




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